Montag, 27. Januar 2020

Der heutige Wahnsinn

Eine ballistische Interkontinentalrakete der Topol-Klasse von russischen Raketentruppen (Archivbild)
Norwegen hat fast den Atomkrieg verursacht vor 25 Jahren

Am Tag nach dem Vorfall erklärte Russlands damaliger Präsident Boris Jelzin vor der Presse, er habe den „kleinen schwarzen Aktenkoffer mit dem Knopf“ aktiviert, während die Armeeführung den Flug der „Rakete aus Norwegen“ überwacht habe. In den letzten Januartagen 1995 wurden russische Raketentruppen in volle Gefechtsbereitschaft versetzt.
Meine Bemerkung dazu:

So schnell kann es heute auch noch zu einem Atomkrieg kommen.

Weitere Ausführungen auf meiner Heimseite rolli0341.de unter Menüpunkt: 
Diktatur  < Mein Elend >

Es gibt nur eine Lösung: Internationale Sicherheitsmaßnahmen zur Verhinderung eines Atomkrieges !

Die Eliminierung aller Atomwaffen ist bei der heutigen politischen Lage eine  
FATA MORGANA  !

Mittwoch, 22. Januar 2020

Lehren aus der Geschichte


Bereitet US-Großmanöver mit deutscher Unterstützung Krieg gegen Russland vor?


Stabsmanöver der Nato-Truppen in Kaiserslautern am 8. Mai 2019


Schande – Das Nato-Drohmanöver „Defender“ gegen Russland, 75 Jahre nach Ende des 2. Weltkrieges


US-Truppen beim Manöver in Frankreich




USA und Nato rüsten weiter gegen Russland auf. Dabei macht nicht nur die Bundeswehr mit, sondern auch bundesdeutsche Journalisten. Das zeigt das vor wenigen Tagen begonnene US-Großmanöver „Defender Europe 2020“. Rüstungsgegner kritisieren es als Weg in einen neuen Kalten Krieg und planen Proteste.



Ich zitiere aus meinem Buch < Unwissenheit entmachtet > :

" Es gibt keine gute oder schlechte Geschichte. 
Es gibt aber falsche und richtige Lehren daraus.

Eine Entscheidung darüber kann nur jedes Volk selbst treffen. Nichts ist so gut, dass es nicht noch von der Menschheit verbessert werden kann. "

Freitag, 17. Januar 2020

Schwäche der SU und fehlende Unterstützung

Manfred Weber, Fraktionsvorsitzender der Europäischen Volkspartei im Europäischen Parlament (Archiv)

Abgeordnete des Europaparlaments haben Äußerungen von Russlands Präsident Wladimir Putin zur Vorgeschichte des Zweiten Weltkrieges scharf verurteilt. Eine längere Auseinandersetzung zwischen Russland und der EU bezüglich der Gründe des Zweiten Weltkrieges nimmt damit wieder Fahrt auf.

Meine Meinung:

Den Ausbruch des 2. Weltkrieges muss man im kausalen Zusammenhang der politischen Lage in der Welt; aber insbesondere in Europa sehen.

Er erfolgte gesetzmäßig, so wie zuvor schon Kriege und Schlachten in der Geschichte der Menschheit.

Es wäre also falsch nur Teile des 2. Weltkrieges heute zu kommentieren.

Es gibt aber für mich Fakten, die die damalige Situation erklären könnten:

1. Die sowjetische Wirtschaft schwächelte wieder einmal.

2. Auch Stalin konnte daran nichts ändern.

3. Deutschland hatte Westeuropa schon erobert und konnte damit die deutsche Wirtschaft stärken, s. d. eine weitere Eroberung in Richtung Osteuropa erfolgen konnte.

Nach dem Motto: < Heute gehört uns Pommern und morgen die ganze Welt! >

4. Die sowjetische Führung wusste davon, konnte aber nicht wegen der moderaten  Wirtschaftslage

( einschließlich der Aufrüstung) sofort einen direkten Angriff gegen Deutschland führen

( Heute würde man von einer <Vorwärtsverteidigung> sprechen! ).

5. Zu diesem Zeitpunkt hatten sie auch keine Verbündete.

( Die 2. Front der Alliierten gegen Deutschland  wurde trotz der Bitte Stalins ja ziemlich spät erst er eröffnet ! )

6. Die sowjetische Führung musste  aus all den o. g. Gründen auf Zeit Gewinnung setzen.

7. Polen selbst hätte die deutsche Wehrmacht auch nicht mehr aufhalten können und ist dann auch ein Opfer geworden.

Nur durch die Wende des 2. Weltkrieges durch die Sowjetarmee; insbesondere durch der Schlacht um Stalingrad, war die Gründung des heutige polnischen Staates in all seiner Souveränität möglich.

PS: Man sollte sich heute einmal Europa und damit auch Polen vorstellen, wenn Deutschland den Krieg gewonnen hätte !

Mittwoch, 18. Dezember 2019

Indirekte Zustimmung



Angela Merkel beim jüngsten EU-Gipfel in Brüssel


US-Sanktionen gegen Nord Stream 2: Merkel will hart bleiben – aber ohne Gegensanktion

Diese Inaktivität der deutschen Kanzlerin ist eine indirekte Zustimmung zu den Sanktionen der USA gegen Nord Stream 2 und schädlich für die deutsche Wirtschaft.

Die Rezession wir sich dadurch in DEUTSCHLAND weiter verschärfen.

Oder es gibt noch einen Plan B ?

Sicherheit in Deutschland


Busfahrer (Symbolbild)


Ein Dresdner Busfahrer hat kürzlich für Empörung gesorgt: An der Tür seines gelben Busses hing ein Zettel mit der Aufschrift – „Diesen Bus steuert ein Deutscher Fahrer“. Ein Foto von dem Zettel landete schließlich im Netz. Mittlerweile ist der Mann entlassen worden.


Natürlich kann ein Unternehmen selbst entscheiden, wer seine Busse fahren darf.


Ich glaube aber, dass der Busfahrer mit diesem Verhalten noch zwei andere Probleme anspricht:

1. Wie sicher sind die Arbeitsplätze für einen       DEUTSCHEN   in     D E U T S C H L A N D ?

  und

2. Wie sicher  sind die Löhne der                           DEUTSCHEN    in     D E U T S C H L A N D ?

Diese Fragen gelten auch für                                 K L E I N U N T E R N E H M E R  !

Donnerstag, 12. Dezember 2019

Unwissenheit ?


Der Flugdeckkreuzer „Admiral Kusnezow“ (Archiv)


Alexej Rachmanow, Präsident der russischen Schiffsbauholding USC, hat am Donnerstag gegenüber Sputnik den Grund des zuvor an Bord des Flugdeckkreuzers „Admiral Kusnezow“ ausgebrochenen Feuers genannt.

Der Zwischenfall, der sich in der nordrussischen Hafenstadt Murmansk am Donnerstagmorgen ereignet hatte und bei dem zwölf Menschen Verletzungen erlitten, soll durch ausgelaufenen Treibstoff verursacht worden sein.


Meine Meinung dazu:

Benzin läuft nicht einfach so aus! 

Schon gar nicht auf einem Flugzeugträger !

Und dann noch Schweißarbeiten in der Nähe!

Ich habe leider keine weiteren Informationen , deshalb kann ich nur sagen: 

                  < das kommt mir spanisch vor > !

Dienstag, 10. Dezember 2019

Der Vorsatz

Diese Frauen wollen Großes leisten



11.12.2019, 07:05 Uhr

Bildungsministerin Li Andersson, Finanzministerin Katri Kulmuni, Ministerpräsidentin Sanna Marin und Innenministerin Maria Ohisalo. (Quelle: Reuters/Lehtikuva Vesa Moilanen)

Bildungsministerin Li Andersson, Finanzministerin Katri Kulmuni,
Ministerpräsidentin Sanna Marin und Innenministerin Maria Ohisalo
in Finnland




Knaller? Genau: In Finnland ist das Amt des Premierministers neu besetzt worden. Aha, höre ich Sie murmeln, na und? Na das: Den Chefsessel im Land wird Sanna Marin einnehmen, und sie ist gerade einmal 34 Jahre alt. Damit ist sie die jüngste Regierungschefin der Welt. Nun lassen Sie bitte zum Vergleich vor Ihrem geistigen Auge eine 34-jährige Bundeskanzlerin erscheinen, die in Berlin der Republik die Richtung vorgibt. Unvorstellbar? Genau.

Premierministerin Marin führt die bestehende Koalition mit vier weiteren Parteien fort, deren Vorsitzende ebenfalls alle Frauen sind: die eine gerade mal Mitte fünfzig, die anderen 32, 32 und 34 Jahre alt. Sie sitzen zugleich auf der Regierungsbank, teilen sich dort aber nicht das Ministerium für "Familie und Gedöns", wie unser Altkanzler Gerhard Schröder sich seinerzeit auszudrücken beliebte, sondern besetzen die Ressorts des Inneren, der Justiz und der Bildung, eine der beiden 32-Jährigen gibt gerade das Wirtschaftsministerium ab und übernimmt jetzt die Finanzen. Apropos Gedöns, der geschasste Premier darf erst einmal weiterhin Vorsitzender der finnischen Sozialdemokraten bleiben (bis Frau Marin ihn beim nächsten Parteitag abräumt). Der Ex heißt Antti Rinne, ist 57 Jahre, männlich und war nur sechs Monate im Amt. Hat halt nicht so gut geklappt.

Nun kann man in dieser Auflistung ein Muster erkennen. Und man kann die Frage schon hören, bevor sie gestellt ist: Ja, können die das denn? So jung! Und auch noch Frauen! Premierministerin mit Kleinkind! Wenden wir deshalb kurz den Blick von den Finnen ab und schauen wir nach Neuseeland. Dort regiert Jacinda Ardern, 39 Jahre, ebenfalls mit Kleinkind nach Schwangerschaft im Amt. Zu ihrer Bilanz gehört zum Beispiel die radikale Verschärfung des Waffenrechts, nachdem ein rechtsradikaler Gewalttäter in Christchurch ein Blutbad angerichtet hatte. Das Verbot von Gewehren, die zum Massenmord geeignet sind, war 28 Tage nach dem Anschlag bereits Gesetz. Anderswo – vor allem in den USA – scheitern die Politiker seit Jahrzehnten daran. Zurzeit befindet sich die Premierministerin jedoch in einem kleinen Popularitätstief: Sie liegt in Umfragen nur noch knapp 30 Prozentpunkte vor ihrem nächsten Rivalen.

Herr Hams, Ihr Vorsatz ist erst einmal richtig, weil jeder Mensch in seinem Leben  einmal    a n f ä n g t !
Dabei gilt auch heute noch: 
< Appetit kann man sich holen ( auch im Ausland! ) 
- aber gegessen wird zu Hause ( also in DEUTSCHLAND ! )
Was meine ich damit?
 DEUTSCHLAND ist nicht Finnland und 
DEUTSCHLAND ist auch nicht Neuseeland!