Montag, 13. Dezember 2021

Die bisherige Entwicklung

 Die bisherige Entwicklung der EU


Es lohnt sich, der apokalyptischen Warnung des Papstes an die EU zuzuhören

Papst Franziskus hat eine heftige Schelte an die Europäische Union gerichtet, in der er sagte, dass die Union den gleichen Weg einschlagen könnte, wie einst die Nazis. Er hat damit vollkommen recht, aber hört ihm jemand in der EU überhaupt zu?

 


Er sagte: "Die Europäische Union muss aufpassen, dass sie nicht den Weg der ideologischen Kolonisierung einschlägt. Dies könnte dazu führen, dass Länder gespalten werden und die EU scheitert." Er warnte auch, dass die Eurokraten "die Vielfalt der Länder respektieren müssen und sie nicht vereinheitlichen sollen. Ich glaube nicht, dass man das tun wird, aber seien wir vorsichtig, denn manchmal kommen sie und werfen Projekte wie dieses auf."

Paul A. Nuttall

ist Historiker, Autor und ehemaliger Politiker. Er war von 2009 bis 2019 Mitglied des Europäischen Parlaments und war ein prominenter Aktivist für den Brexit.


"Nun, ich habe schon einmal gehört, wie Papst Franziskus die EU in diese Richtung kritisiert hat. Ich saß 2014 im Europäischen Parlament in Straßburg, als er davor warnte, dass die EU "Regeln festlegt, die als unsensibel gegenüber einzelnen Menschen wahrgenommen werden". Doch anscheinend haben die EU-Institutionen seine Warnungen nicht ernst genommen, und sieben Jahre später machen sie immer noch dieselben Fehler. Vielleicht ist dies der Grund, warum sein Urteil über die EU diesmal weitaus schärfer ausgefallen ist.



 Meine Bemerkung:



Auf meiner Heimseite < Unwissenheit entmachtet rolli9341.de Menüpunkt Zitat habe ich schon lange meine Bedenken zur Gründung der EU geäußert:

(Ca. vor 10 Jahren ! )

Eine UNION ist die Vereinigung der Interessen aller Beteiligten!"

"Die heutige EU wird immer mehr zum Auslaufmodell in der Welt!"

" Ist die heutige EU nur eine    F a t a  M o r g a n a  ? "

"WOZU  und vor allem gegen  WEN  brauchen wir ein < starkes > Europa?"

( Diese Frage ist ja nun beantwortet! )

" Wenn man der Presse folgt, könnte man glauben, die EU besteht nur noch aus Deutschland! "

"Dieser Globus veranschaulicht diese Konstellation so:

 

 

Hier grenzt Deutschland direkt an Russland !!!"

"Brexit JA - Brexit NEIN ?  Die Frage muss lauten: < Auf wessen Füßen steht die EU heute noch?" 

"Washington spioniert - Brüssel diktiert - Berlin pariert !" 

"Das heutige Modell der EU ist für die bilateralen Beziehungen der einzelnen Länder kontraproduktiv ! 

Für einige Länder ist sie wie ein KORSETT ! "

 

 

Ich zitiere:

" Die Briten wollen raus, die Italiener rebellieren, die Franzosen gehen auf die Barrikaden: 

Nie bot die Europäische Union ein so klägliches Bild. Wenn es so weitergeht, wird Brexit-Gipfel in die Geschichte eingehen: 

                    als Anfang vom Ende der EU. "

 

 

" Nun ein aktueller Beitrag vom September 2018 dazu: 

 

Juncker deutet Kehrtwende bei EU-Flüchtlingspolitik an

 

 

. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker: Zwei drängende Themen bestimmen das Treffen von Europas Staatschefs: Migration und Brexit.  (Quelle: Reuters/Lisi Niesner)

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker: Zwei drängende Themen bestimmen das Treffen von Europas Staatschefs: Migration und Brexit. (Quelle: Lisi Niesner/Reuter

 

In der Außenpolitik kommt die EU

 

 

seit Jahren nicht voran, weil einige Staaten keine Flüchtlinge aufnehmen wollen. Jetzt hat der Präsident der EU-Kommission einen ganz neuen Vorschlag.

Im Dauerstreit über die Verteilung von Flüchtlingen in Europa hat EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker einen Kurswechsel angedeutet. Beim EU-Gipfel in Salzburg rückte er von der Haltung ab, dass alle Mitgliedsstaaten zumindest einige Menschen aufnehmen müssten. Stattdessen forderte er von Ländern, die keine Flüchtlinge aufnehmen wollen, andere Beiträge zur Migrationspolitik.

Juncker formulierte es so: "Die einen nehmen Flüchtlinge auf. Die, die das nicht wollen, nicht können – obwohl sie es müssen –, die müssen sich in Sachen Solidarität bewegen." Zudem sagte er: "Man braucht Solidarität in Europa, das ist kein leeres Wort." Damit kommt er den östlichen EU-Staaten entgegen, die seit Jahren "flexible Solidarität" fordern – also etwa finanzielle Beiträge statt der Aufnahme von Flüchtlingen.

Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte jahrelang darauf beharrt, dass alle EU-Staaten zur Aufnahme ankommender Flüchtlinge verpflichtet werden. Die Kanzlerin äußerte sich dazu in Salzburg zunächst nicht, sondern sprach sich erneut für einen besseren Schutz der EU-Außengrenzen aus und begrüßte die geplante engere Zusammenarbeit mit nordafrikanischen Staaten. Der Migrationsstreit ist eines der beherrschenden Themen bei dem zweitägigen informellen Gipfel in der österreichischen Stadt. Das zweite Topthema sind die Verhandlungen über den EU-Austritt Großbritanniens, die ebenfalls völlig verhakt sind.

Auch beim Brexit hakt es weiter

Merkel warb für einen Brexit "in guter Atmosphäre" und in "großem Respekt vor einander". In einigen Punkten sei eine gute Zusammenarbeit möglich, etwa bei der inneren und äußeren Sicherheit. Ähnlich hatte sich zuvor auch EU-Ratspräsident Donald Tusk geäußert. Allerdings stellte er auch klar, dass die britischen Vorschläge für eine künftige Wirtschafts- und Zollpartnerschaft mit der EU nicht akzeptabel seien. Diese müssten überarbeitet werden, forderte Tusk.

Darauf gab die britische Premierministerin Theresa May sofort Kontra. Ihre Brexit-Vorschläge seien "der einzige glaubwürdige und verhandelbare Plan auf dem Tisch, der eine harte Grenze in Nordirland vermeidet und auch dem Willen des britischen Volks entspricht", sagte May in Salzburg. Großbritannien habe seine Position weiterentwickelt, nun müsse die EU dies auch tun.

Damit beharren sowohl Großbritannien als auch die EU auf der Forderung, die jeweils andere Seite müsse sich bewegen. Nur bei der Streitfrage, wie eine harte Grenze zwischen dem EU-Staat Irland und Nordirland vermieden werden kann, hatte die EU zuletzt Nachbesserungen angekündigt. Ob und wie dies London überzeugen kann, ist unklar. May begrüßte zumindest die Ankündigung.

Österreichs Kurz sieht sich bestätigt

Inzwischen wird die Zeit für die Brexit-Verhandlungen extrem knapp: Eigentlich sollte bis Mitte Oktober ein Vertrag stehen, der den für 2019 geplanten Austritt regelt und einen chaotischen Bruch vermeidet. Tusk und auch der österreichische Ratsvorsitzende Sebastian Kurz sprachen sich dafür aus, mehr Zeit zu lassen und einen Brexit-Sondergipfel Mitte November einzuberufen.

             Die britische Premierministerin Theresa May und Österreichs Kanzler Sebastian Kurz: Bei inoffiziellen EU-Treffen geht es auch um den Brexit.  (Quelle: Reuters/Leonhard Foeger)

Die britische Premierministerin Theresa May und Österreichs Kanzler Sebastian Kurz: Bei inoffiziellen EU-Treffen geht es auch um den Brexit. 


Auch beim zweiten großen Streitthema Migration ist unklar, ob die seit Jahren vertieften Gräben zwischen den EU-Staaten letztlich überbrückt werden können. Österreichs Kanzler Kurz betonte, es sei ja schon viel erreicht worden. Seine Vorschläge einer stärkeren Außengrenzensicherung und eines Kampfs gegen illegale Schlepper, die vor drei Jahren noch als rechts oder rechtsradikal abgestempelt worden seien, würden inzwischen in der EU umgesetzt.

Ratschef Tusk kündigte eine stärkere Zusammenarbeit mit nordafrikanischen Ländern wie Ägypten an. Er werde einen gemeinsamen Sondergipfel mit der Arabischen Liga im Februar vorschlagen. Zugleich rief er die EU-Staaten dazu auf, die Schuldzuweisungen in Sachen Migration zu beenden und zu einer konstruktiven Zusammenarbeit zurückzukehren: "Trotz der aggressiven Rhetorik bewegen die Dinge sich in die richtige Richtung."

Zum geplanten Ausbau der EU-Grenzschutzagentur Frontex sagte Kurz, die Umsetzung werde wesentlich von der Definition des Mandats der Agentur abhängen. Einige Staaten hatten sich zuletzt besorgt gezeigt, womöglich die Hoheit über Einsatzkräfte auf eigenem Staatsgebiet zu verlieren. Die EU-Kommission hatte vergangene Woche vorgeschlagen, Frontex bis 2020 auf 10.000 Einsatzkräfte auszubauen und das Mandat deutlich auszuweiten. Darüber wollten die Staatsspitzen in Salzburg am Donnerstag beraten.

 

Mein Kommentar:

                 < Junker eiert nur noch rum !  >

 Wie ich schon 2012 betonte kann der Aufbau  einer   EUROPÄISCHEN UNION nur in KLEINEN SCHRITTEN erfolgen.



Damit meine ich, man muss differenzierter vorgehen, weil die Bedingungen in den Ländern durch ihre geschichtliche >Entwicklung dies verlangt! 



  


             








   



Freitag, 10. Dezember 2021

Kuzsichtig

 Die GRÜNEN sind nicht    <  g r ü n  > !



Erst mal Paris: Außenministerin Annalena Baerbock hat einen Teil ihrer Antrittsreise absolviert. Der erste Besuch führte sie nach Frankreich. 
        

Nach 16 Jahren Merkel hat das Land einen neuen Kanzler – nun stellt sich die Frage: Kann Olaf Scholz mit seiner Ampelregierung die gewaltigen Probleme lösen, mit denen Deutschland konfrontiert ist? 


Besonderes Augenmerk liegt auf den Grünen. Die haben sich in den Koalitionsverhandlungen nicht gerade mit Ruhm und Ehre bekleckert, das war unter politischen Beobachtern Konsens. Manch einer ging so weit zu behaupten, sie hätten sich von SPD und FDP über den Tisch ziehen lassen.





























Mein Kommentar zu "Die Grünen sind nicht <  g r ü n > :

Es wird eine falsche deutsche Außenpolitik durch die Außenministerin Baerbock betrieben, die weder für die Sicherheit DEUTSCHLAND ´S noch für die Aufgaben zum Schutze der Umwelt dienlich sind.

Warum ? (Nur einige Gründe dazu.)

1. Die verhängten SANKTIONEN zwingen die Länder erst recht zu einer umweltverschmutzenden Wirtschaftlichkeit
- das ist nicht      < g r ü n ! >

2. Durch die ständigen politischen und militärischen Spannungen wird heute schon durch die ständigen militärischen Übungen die Umwelt noch mehr belastet.

- das ist nicht   <  g r ü n ! >

3. Statt Abrüstung werden heute immer mehr Waffen hergestellt exportiert und auch schon eingesetzt

- das ist nicht     < g r ü n ! >

4. Dies ist nicht nur eine Verschleuderung unserer Erd- Ressourcen - also RAUB und KAHLSCHLAG - sondern
auch eine zusätzliche Belastung der Umwelt

- das ist nicht      < g r ü n ! >

4. Die erneute KRIEGSGEFAHR und der eventuelle Ausbruch eines Krieges würde nicht nur TOD und ZERSTÖRUNG für die MENSCHEN bringen, sondern auch nachhaltig die Umwelt zerstören bzw. bis zur Katastrophe langfristig belasten

- das ist nicht    < g r ü n ! >

 
PS. Es ist also eine mickrige, kurzsichtige und falsche Diplomatie in der deutschen Außenpolitik !

 Bei uns gibt es auch das Sprichwort : 


               "  Er C sie ) ist noch noch grün hinter den Ohren. “



Erklärung:


< Behauptet jemand, wir seinen noch grün hinter den Ohren, möchte er uns - wenn auch meist nur neckisch - sagen, dass er uns für 


                 jung und unerfahren  

     

 hält ! >

​



                                 usw.

Mittwoch, 8. Dezember 2021

Kein gutes Zeichen

Kein gutes Zeichen für DEUTSCHLAND nach ca. 31 Jahren 
       W i e d e r v e r e i n i g u n g

Olaf Scholz sagt "Ja" - Regieren soll er vor allem mit einer "glücklichen Hand"

Olaf Scholz erhielt am Mittwoch die notwendige Stimmenanzahl und wurde zum neuen Bundeskanzler gewählt. Damit endete die 16 Jahre währende Ära Merkel. Neben Jubel gibt es Kritik. Die AfD verzichtete auf Blumen für Scholz und die Linke sieht Lindner als den eigentlichen Chef der Ampel-Koalition.

   
           
Der neu-gewählte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), Berlin, Deutschland, 8.            Dezember 2021.

Mein Kommentar:
In der heutigen Regierung DEUTSCHLAND´S ist nicht einmal ein Mitglied der neuen 5 Bundesländer vertreten !
D.h. ca. 16 000 000 DEUTSCHE ( OSSIS ! ) sind politisch          
                         e n t m ü n d i g t   !

Ich glaube nicht, dass das der richtige Weg zu einer wirklichen Einheit DEUTSCHLAND`S  ist.

Samstag, 4. Dezember 2021

< Mit Speck fängt man Mäuse >

 Altbekannte Weisheit:


         < Mit Speck fängt man Mäuse ! >


Biden will keine "roten Linien" Moskaus bezüglich der NATO-Osterweiterung akzeptieren

Angesichts der angespannten Situation in der Ukraine-Krise zeigte sich US-Präsident Joe Biden bereit, sich mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin für ausführliche Gespräche zur Konfliktlösung zu treffen. Er werde aber keine "roten Linien" Moskaus akzeptieren.


        

         Archivbild: US-Präsident Joe Biden auf einer Pressekonferenz nach dem

         NATO-Gipfel in Brüssel im Juni 2021


Meine Erklärung dazu:


Das US-Imperium hat um sich schon immer, und tut es auch heute noch, einen       

                              < S p e c k g ü r t e l >      

geschaffen, damit die seine Stabilisierung gewährleistet ist und auf dem Boden der USA ja kein Krieg statt findet.


Die beiden zwei Weltkriege fanden vor allem  in EUROPA  - mit über   

                        80 000 000 Toten !

statt.


Als        

           DEUTSCHER - als EUROPÄER 

  

fordere ich, dass solche Kriege diesmal nach 

                                AMERIKA 

verlagert werden. 


Dann versteht vielleicht auch  Biden die 

       < Roten Linien Russlands > !


PS:   ( - und anderer Länder. ) 


                       und

zur Erinnerung aus dem Internet :


Nach den Kriegen ein Zustand des 

G R A U E N S  und  L E I D E N S 

      Million 'er  M E N S C H E N !


- Viele Menschen waren physisch und psychisch am Ende.

- Viele Familie waren für immer zerstört.

- Hunger, Krankheiten und Gewalt gehörten zum Alltag.

- Riesige Flüchtlingsströme  

( die Ihr Hab´ und Gut` 

verloren hatten ! ) waren zu beobachten.

   


- Viele Städte und Dörfer waren zerstört.


Z. B.            D r e s d e n

 


                   
                     W a r s c h a u

  

                  S t a l i n g r a d



                          USW.


- große Schäden erlitt auch die Umwelt!


- Die Menschen brauchten Jahre 

- ja Jahrzehnte um einiger Maßen dies alles zu überwinden.


Zur Erinnerung aus dem Internet zitiert


"Die Vorneverteidigung (auch Forward Strategy, Vorgeschobene Verteidigung oder Vorwärtsstrategie) war eine Strategie der NATO während des Kalten Krieges. Sie fußte auf dem am 3. Dezember 1952 vom Nordatlantikrat verabschiedeten modifizierten Strategischen Konzept zur Verteidigung des Nordatlantikraums (DC 6/1, ab 1952 dann MC 3/5) und den Strategischen Richtlinien MC 14/1 des NATO-Militärausschusses. Im Mai 1957 verlor sie ihre Gültigkeit und wurde durch das Strategische Konzept MC 14/2 der Massiven Vergeltung (Massive Retaliation) abgelöst.[1]

Ursprünglich wurde in der Bundesrepublik Deutschland der Terminus Vorwärtsstrategie verwendet. Im April 1961 ordnete Adolf Heusinger als Vorsitzender des NATO-Militärausschusses die Verwendung des Begriffes Vorwärtsverteidigung an, um damit zu verdeutlichen, dass die NATO keine Angriffsoperationen plane. 1967 ließ der damalige Bundesverteidigungsminister Gerhard Schröder den Begriff in Vorneverteidigung ändern,[2] um der DDR-Propaganda einer „aggressiven Offensivstrategie“[3] den Ansatz zu nehmen.

Das militärstrategische Prinzip einer beweglich geführten Vorneverteidigung basierte auch auf der Überlegenheit der NATO an Atomwaffen. "




Freitag, 3. Dezember 2021

Verlagerung eines neuen Krieges

 Lawrow: Albtraumszenario der militärischen Konfrontation kehrt zurück nach Europa

Laut Russlands Außenminister Sergei Lawrow kehrt das Schreckensszenario der militärischen Konfrontation nach Europa zurück. Die Architektur der strategischen Stabilität werde rasch ausgehöhlt, während die NATO sich weigert, Vorschläge zur Deeskalation konstruktiv zu prüfen.



Der russische Außenminister Sergei Lawrow wies in seiner Rede auf der ersten Plenarsitzung des OSZE-Ministerrats auf die Gefahr einer großen militärischen Konfrontation in Europa hin. Er erklärte:

"Die Architektur der strategischen Stabilität verschlechtert sich rapide, die NATO weigert sich, unsere Vorschläge zur Deeskalation der Spannungen und zur Verhinderung gefährlicher Zwischenfälle konstruktiv zu prüfen. Im Gegenteil, die militärische Infrastruktur des Bündnisses rückt in unverantwortlicher Weise immer näher an die Grenzen Russlands heran."

Lawrow betonte, dass die Lage kurz davor sei, dass US-Mittelstreckenraketen auf europäischem Territorium auftauchen. Er fügte hinzu:

"Das albtraumhafte Szenario einer militärischen Konfrontation, das unser Kontinent nach dem berühmten NATO-Doppelbeschluss erlebte, kehrt zurück."

Lawrow hatte zuvor erklärt, dass die russische Seite weiterhin hart auf alle unfreundlichen Schritte des nordatlantischen Bündnisses reagieren werde.


Meine Forderungen:

Als DEUTSCHER - als EUROPÄER habe ich nach den bitteren zwei Weltkriegen mit über 

80 000 000 Toten das Recht zu fordern.

< Die Verlagerung eines Krieges nach Amerika ! >

PS: Meine Erkenntnis:


Von einer neuen Regierung erwartet man eine 

neue Politik !

Das geht in Deutschland aber nicht.


Warum ?


Es ist schon seit tausenden Jahren die uralte 

< LEIER > über die  Auseinandersetzungen der

                         

                    B e s i t z e n d e n  


und den                 

               B e s i t z l o s e n

bekannt.


Wir leben auch heute im 21. Jahrhundert immer noch in einer GELD - Gesellschaft; sprich

                    KAPITALISMUS 

bzw. schon vom  

              (FRÜH ) IMPERIALISMUS

in der das so ist .


Wie soll das also z. B. gehen 

      <  S O Z I A L D E M O K R A T I S C H  >

also

 s o z i a l  und  d e m o k r a t i s c h ?


Damit ist aber auch der       

                           FRIEDEN


( innerlich und weltweit ! )

nicht gesichert sondern 

der                           

                            KRIEG 


ist weiterhin eine Gesetzmäßigkeit !




Samstag, 20. November 2021

Der Handel mit MENSCHEN

 Der Handel mit Menschen


Schon in der Zeit der Sklaverei wurde mit

                           MENSCHEN  

                          g e h a n d e l t !

Es wurden 

                           MENSCHEN 

gegen Geld 

                         v e r k a u f t !

   


Auch heute im 21. Jahrhundert wird mit 

                                 MENSCHEN 

g e h a n d e l t !

 ( Entgegen der Genfer Flüchtlingskonvention von 1951 ! )

Bereits Anfang des 20. Jahrhunderts hat der Völkerbund, die Vorgängerorganisation der Vereinten Nationen, angefangen, sich für Flüchtlinge einzusetzen. Auf der Grundlage mehrerer Vorläuferinstrumente wurde das „Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge“– wie der eigentliche Titel der Genfer Flüchtlingskonvention (GFK) lautet – am 28. Juli 1951 verabschiedet.


   


Hier können Sie die Konvention lesen !

 Genfer Flüchtlingskonvention (unhcr.org)


Ich kann da nur zwei Gründe beobachten:


1. MENSCHEN  ( Flüchtlinge ) werden benutzt um 

               politische Vereinbarungen 

zu erreichen.

2. Menschen ( Flüchtlinge ) werden benutzt um durch die sogenannte " Immigration " in den einzelnen Länder das   

                              politische Potential 

                       < Des KLEINEN MANNES > 

zu schwächen.



Belarus-Krise  

Hunderte Migranten versuchen über die Grenze zu kommen