Der Friedensengel

Sonntag, 8. Oktober 2023

Die Bidungsmisere


       Die Bildungsmisere heute in 

                  DEUTSCHLAND



Ich zitiere aus einem Beitrag aus dem Internet:

"Bildungspolitik darf nicht zu leeren Phrasen verkommen. Dann fallen unsere Kinder in internationalen Bildungsrankings noch weiter zurück. Ein Weckruf von Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger und Moritz Promny, dem bildungspolitischen Sprecher im Hessischen Landtag.

Stellen Sie sich vor, es ist Landtagswahl. Sie gehen an die Infostände der Parteien der demokratischen Mitte und nehmen sich jeweils ein Wahlprogramm mit. In den Abschnitten zur Bildung werden Sie kaum noch Unterschiede zwischen den Parteien feststellen. Alle schreiben etwas zur "guten Schule", von "mehr Lehrkräften" und "moderner Bildung". Wunderbar, alle sind sich einig. Doch verändert hat sich in den vergangenen Jahrzehnten wenig.

Sind Sie es nicht auch leid, die ewig gleichen Sonntagsreden zu hören? Während immer mehr Abiturienten die Schule mit einem Schnitt von 1,0 verlassen, rutschen wir in internationalen Bildungsrankings weiter ab. Es ist bezeichnend für unser Land, dass wir uns selbst ein Zeugnis der Spitzenklasse ausstellen, doch tatsächlich haben wir uns in der Mittelmäßigkeit eingerichtet. Zwei zusätzliche Stunden Deutschunterricht hier, ein Schulversuch dort. Solche Hebel sind vollkommen unzureichend, wenn zugleich jeder vierte Grundschüler am Ende der vierten Klasse selbst einfache Text nicht ausreichend verstehen können.

Im Gegensatz dazu beruhen die erfolgreichen Bildungssysteme weltweit auf drei zentralen Prinzipien: dem individualisierten Lernen, einer datenbasierten Erfassung des Lernstands von Schülern sowie Schulen und Schulverwaltungen, und einem System, das Begeisterung für Leistung und Eigeninitiative weckt.

1. Ein Bildungssystem muss jedes Kind individuell betrachtet

In den Wahlprogrammen steht die Digitalisierung der Schulen oft im Fokus. Das spiegelt die Meinung vieler Eltern wider, die laut Umfragen das Bildungssystem als rückständig betrachten. Die Digitalisierung ist zweifellos das Werkzeug des 21. Jahrhunderts. Nur für sich genommen ist sie aber kein Allheilmittel. Ihr größter Wert liegt in der Möglichkeit, den Lernprozess individuell an die Stärken und Schwächen eines jeden Schülers auszurichten. Warum sollten alle Viertklässler das gleiche Mathebuch nutzen, wenn etwa Apps eine Fülle von Aufgaben bieten, die sich an den Lernfortschritt des Einzelnen anpassen?

Gerade auch die Kultusverwaltung muss von den Kindern aus gedacht werden. Hierzu nur zwei Beispiele aus dem vergangenen Monat. Bei einem Schulbesuch erzählte eine junge Lehrerin, das zentrale Problem der Kultusbürokratie mit ihrer "halben Stelle" sei die Frage, wie man ihr einen halben Laptop zuordnen soll. An einer anderen Schule berichtete eine engagierte Schulleiterin von ihrem jahrelangen Kampf, Fördermittel aus dem Digitalpakt zu erhalten. Nach drei Jahren wurde ihr Antrag abgelehnt. Der gesamte Vorgang musste von vorne begonnen werden, weil zwei Laptoptaschen nicht förderfähig waren.

Solche absurden Fälle zeigen, dass Schulen die Freiheit zu geben, das Budget selbst zu planen, viel Raum für Kreativität und Unterricht eröffnen würde. Mehr noch – eigene Schwerpunkte zu setzen, denn jedes Kind ist einzigartig. Und das sollte sich auch in unseren Schulen widerspiegeln.

2. Nur wer ein Problem erkennt, kann es auch lösen.

In fast allen Lebensbereichen spielen Daten eine zentrale Rolle. Fragen Sie jedoch etwa, wie viele Unterrichtsstunden im vergangenen Monat ausgefallen sind, werden Sie erfahren, dass es dazu kaum verlässliche Daten gibt.

Ohne eine solide Datengrundlage ist eine effektive und leistungsorientierte Bildungspolitik aber nicht vorstellbar. Denn wenn ich das Problem nicht erkenne, kann ich es auch nicht lösen. Wenn wir aber die Technologie des 21. Jahrhunderts verwenden, ist es uns möglich, den individuellen Leistungsstand eines Schülers systematisch zu erfassen. Eltern und Lehrkräfte können so frühzeitig Wissenslücken aufdecken und gezielt gegensteuern.

Etwa Kanada nutzt solche Analysen auch für die Schulverwaltung. Dort werden beispielsweise heute schon digitale Lernstandsanalysen genutzt, um durch die präventive Zuweisung von zusätzlichen Lehrern und Sozialarbeitern Brennpunktschulen zu verhindern, bevor sie entstehen. Auch in DEUTSCHLAND dürfen wir nicht mehr hinnehmen, auf diesem Wege das Interesse und die Kreativität unserer Kinder zu verlieren.

3. Neugier, Kreativität und kritisches Denken müssen gefördert werden

Kindliche Neugier und autodidaktische Impulse sind eine der mächtigsten Antriebskräfte. Doch wer die Noten abschafft, nimmt jungen Menschen zugleich die Chance, zu erleben, wie es sich anfühlt, über sich hinauszuwachsen. Etwas zu meistern, das anfangs unmöglich erschien. Stolz zu sein auf die eigene Leistung und das eigene Können. Schule sollte herausfordern; Noten sollten den persönlichen Einsatz und Fleiß widerspiegeln. Das Ziel schulischer Bildung ist es, die persönliche Entwicklung durch Neugier, Kreativität und kritisches Denken zu fördern. Denn Kreativität und Selbstreflexion, nicht Konformismus, sind die Tugenden von morgen. Zur Schule wie zum Leben gehört die Erfahrung von Siegen ebenso wie von Niederlagen. Nur ein Bildungssystem, das diese Bandbreite an Erlebnissen ermöglicht, bereitet wirklich auf ein mündiges Leben vor."


Mein Kommentar:


Man versteht die Fähigkeit,

      Ursache  -  Wirkungszusammenhänge 

zu erkennen. 

Diese können zwischen verschiedenen Objekten, zwischen Handlungen oder zwischen Objekten und Handlungen bestehen. Eine sinnvolle und umfassende Kategoriebildung erfordert das Erkennen

            kausaler Zusammenhänge.


Ich fasse zusammen:


Die kausale Denkweise muss auf allen Gebieten mehr geschult werden.

               und es gilt 

       Mehr MACHEN als REDEN !





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Freitag, 6. Oktober 2023

Die bittere Wahrheit

 Diese bittere Realität müssen wir anerkennen




   Wladimir Putin - Präsident der Russischen Föderation


"Wir haben im Wesentlichen die Aufgabe, eine neue Welt aufzubauen." Und obwohl Putin in Bezug auf die Ukraine immer wieder historisch argumentiert hatte, behauptete er jetzt, dass der Konflikt in der Ukraine gar "kein territorialer" sei. Russland habe "keine Interessen im Hinblick auf die Eroberung einiger Gebiete"


Die Mission Russlands sei nämlich nicht weniger, als eine "neue Welt" zu schaffen, sagte Putin.


Meine Erkenntnis:


Es gilt nach wie vor.


             <   Alles fließt - panta rhei!  >

                              ( Heraklit/Platon )



PS: Mehr dazu in meinem Buch < Unwissenheit entmachtet >










Eingestellt von rolli0341.de um 03:22 Keine Kommentare:
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Donnerstag, 5. Oktober 2023

Meine Ergänzung

 

Meine Ergänzung




Konflikte, Egoismus, Gleichgültigkeit

„Der Kampf steht an erster Stelle“

„Die Kultur unserer Zeit ist von Individualismus und Engstirnigkeit geplagt“, fuhr der Papst fort. Er warnte vor Egoismus und kritisierte Gleichgültigkeit gegenüber Leidenden und Ausgestoßenen. Den Unternehmern und Unternehmerinnen aus Mexiko legte er ans Herz, „das Gemeinwohl an die erste Stelle“ zu setzen und es der „weltlichen Logik des Ich, des Erfolgs, der Herrschaft, des Geldes“ vorzuziehen. Katholische Unternehmer verstünden sich als „Zeichen der Gegenwart Gottes in der Welt der Wirtschaft und Arbeit“, schärfte Franziskus ein: „Das wichtigste Kapital, das wir haben können, ist das geistliche Kapital“, so der Papst.


Meine Ergänzung:


Diese Forderungen des Papstes gelten für alle 

Unternehmer ( Kapitalisten ) in aller Welt !

Eingestellt von rolli0341.de um 03:20 Keine Kommentare:
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Dienstag, 3. Oktober 2023

Die Gewinner

 Die Gewinner eines Krieges 




Nichts NEUES:


Die Gewinner eines Krieges waren und sind:


        -   die Rüstungsindustrie  -

          -   die Rüstungsunternehmer -


Die Kosten:


Die rüstungsinvestiven Ausgaben Deutschlands für

Vorhaben im Bereich der Forschung, Entwicklung und

 Erprobung sowie der militärischen Beschaffungen

 belaufen sich auf rund 9,51 Milliarden Euro.


Im Jahr 2022 betrugen die Militärausgaben Deutschlands rund


                         55,8 Milliarden US-Dollar. 


Im Vergleich zu den

Ausgaben des Vorjahres haben sich die

rüstungsinvestiven Ausgaben um rund 2,3

Milliarden Euro, entsprechend um ca 


                                                       32 Prozent, 
erhöht.


Wer muss die Kosten bezahlen?


Wie immer schon der 

                            B ü r g e r .

( Genauer gesagt; mit seinen STEUERN ! )


Bemerkung:

Ich weiß. dass ich mich mit diesem Artikel wiederhole.

Für mich als Lehrer war es immer ein didaktisches Prinzip.   


Schlimmer als das verlorene G e l d  sind aber immer schon die Kriegsopfer

deshalb wiederhole ich als Mahnung diese Videos:


Hannes Wader:



Marlene Dietrich:




Heidi Brühl



Phil Schaller ( Udo Lindenberg )






                                                          Ende

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Sonntag, 1. Oktober 2023

Die T a f e l

                   D i e  T -  a  -  f -  e -  l 


                              ( Als Begriff aus der Tischkultur ! )


Der große U n t e r s c h i e d:


                       Die gedeckte Tafel


So kenne ich schon als Bub die 

                                   T a f e l 

aus der Tisckultur  ( gedeckt  - angerichtet - und dann serviert )



           


                                   


                                                        oder lieber so ?





                                                       und...und ...und !


Zur heutigen Begriffsklärung:


< Tafel > ist die Bezeichnung für gemeinnützige Hilfsorganisationen, die Lebensmittel, welche im Wirtschaftskreislauf nicht mehr verwendet und ansonsten vernichtet werden würden, an Bedürftige verteilen oder gegen geringes Entgelt abgeben. 

In                   

                         Deutschland 


sind von den bedürftigen Personen etwa 

30 % Kinder und Jugendliche. Aktiv sind die Tafeln seit 1993. In zahlreichen anderen europäischen Ländern existieren vergleichbare Initiativen.



Und die    <   T a f e l  >  sieht heute  bei uns  in Leipzig  so aus:




 Und die < Schlangen > werden immer länger !   

                                           


Was will ich sagen:

Der Begriff        T A F E L  

für diesen Zustand der Bedürftigen  ist nicht zu treffend.

Was will ich sagen:

Es ist ein           H O H N 

für die  Bedürftigen.

Was will ich nicht sagen:

Damit kann man das Problem

                               A R M U T 

nicht lösen.

Was mache ich für einen Vorschlag:

Mein Vorschlag wäre eine andere Bezeichnung für < Tafel >


z.B:

                    < Laden für Bedürftige > 

                                   oder  

                < Freie Abgabe für Bedürftige > 

                                    oder 

                        < Rares ohne Bares > 

usw.

Damit wird die REALITÄT des Begriffes dieses ZUSTANDES der Bedürftigkeit wenigstens verstanden.


Noch ein Hinweis aus der aktuellen Press:


Thüringer Tafeln sorgen sich um Lebensmittelnachschub


Die Thüringer Tafeln haben nach eigenen Angaben mit mangelndem Nachschub an Lebensmitteln zu kämpfen. Sonderangebote für fast abgelaufene Ware in Supermärkten reduzierten das Angebot für die Tafeln, sagte die Landesvorsitzende des Landesverbands Tafel Thüringen, Beate Weber-Kehr, anlässlich des Tags der Tafeln am Samstag. Zugleich gebe es aber immer mehr Menschen, die auf die Tafel angewiesen seien. Viele davon kämen aus der Ukraine.



:Thüringer Tafeln sorgen sich um Lebensmittelnachschub30. September 2023, 

Hinwe

:Das habe zur Folge, dass teils weniger Lebensmittel pro Person ausgegeben würden. Einige der 30 Thüringer Tafeln hätten auch Wartelisten eingeführt. Aufgefangen werden könnten die Engpässe aber immer wieder durch Großspenden einzelner Hersteller, die teils 10 bis 30 Paletten mit Lebensmitteln spendeten.In Thüringen gebe es derzeit etwa 850 Engagierte bei der Tafel. Viele davon seien aber bereits älter und schafften die schwere Arbeit körperlich nicht mehr. «Nachwuchs wird immer gesucht», sagte sie. Die Öffnungszeiten könnten aber noch abgedeckt werden

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Donnerstag, 28. September 2023

Wo ein Wille ist, ist auch Weg !


Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg !


Aus der Presse erfahre ich, dass man zu Polen 

                < Mobile Grenzkontrollen >

einsetzten will um den illegalen Flüchtlingsstrom durch die sogenannten  Schleuser zu minimieren. 

Dies wäre aber nur 

               < Ein  Tropfen auf den heißen Stein. >

Es müssen stationäre Grenzkontrollen wieder eingeführt werden.

Die Begründung zur Ablehnung lautet aber:

Wir haben aber zu viele Übergänge nach Polen !

Mein Hinweis:

Ich glaube nicht, dass DEUTSCHLAND so viele offene  Grenzübergänge nach Polen überhaupt aufrecht erhalten muss!


 Wiederholung eines Artikels von 2014 aus der Presse zum aktuellen Anlass:





Nachtrag 18.10.2023:

Ein erster guter Schritt.

Die SACHSEN atmen auf !







 

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