Sonntag, 2. März 2025

Ein Widerspruch

 Ein Widerspruch für DEUTSCHLAND


imago images 0805751110

Staats- und Regierungschefs auf einem gemeinsamen Ukraine-Sonder-Gipfel in  London



Der Widerspruch für DEUTSCHLAND lautet: 

     < Erst KLEIN gehalten und nun GROßES vollbringen ! >

Europas Regierungschef kündigen eigene Strategie an



Vergrößern des Bildes


In London beraten europäische Staatschefs und Selenskyj über eine neue Ukraine-Strategie. Für den  

  

                                Gastgeber Großbritannien 



Hinweis:

                                      SEUTSCHLAND  horche auf !


kündigte Premierminister Starmer neue Unterstützung an.

Beim Ukraine-Sondergipfel am heutigen Sonntag in London haben europäische Staats- und Regierungschefs gemeinsam mit westlichen Verbündeten sowie dem ukrainischen Präsidenten Selensky über eine neue Strategie im russischen Angriffskrieg beraten. Eingeladen hatte der britische Premierminister Starmer  – als Reaktion auf das eskalierte Gespräch zwischen US-Präsident Trump  und Selenskyj am Freitag in Washington . Infolge dieses Treffens hatte Trump angedeutet, sich aus den Bemühungen, um eine Einigung sowie aus der Unterstützung für die Ukraine zurückzuziehen.

Starmer nach Ukraine-Gipfel: 


"An einem historischen Scheideweg"

Starmer sieht Europa angesichts der jüngsten Entwicklungen im Ukraine-Krieg "an einem historischen Scheideweg". "Es ist nicht mehr der Moment, nur zu reden", sagte er nach dem Ukraine-Gipfel in London .

"Es ist an der Zeit zu handeln, Verantwortung zu übernehmen und Führung zu zeigen."

Die anwesenden Spitzenpolitiker einigten sich darauf, dass eine Gruppe europäischer Staaten einen Friedensplan für eine Waffenruhe in der Ukraine ausarbeiten wird. Dieser soll anschließend mit den USA und der Regierung von Präsident Donald Trump abgestimmt werden. Starmer betonte, wie entscheidend der Rückhalt der USA für eine solche Initiative sei: "Europa muss die harte Arbeit leisten, aber um den Frieden zu sichern, braucht es eine starke Unterstützung der USA."

"Koalition der Willigen" will eigenen Friedensplan für die Ukraine

Er machte zudem deutlich, dass ein mögliches Waffenstillstandsabkommen im Ukraine-Krieg nicht nur symbolischen Charakter haben dürfe, sondern notfalls auch militärisch abgesichert werden müsse. "Wir werden eine Koalition der Willigen aufbauen, um ein Abkommen in der Ukraine zu verteidigen und den Frieden zu garantieren", sagte Starmer auf der Pressekonferenz im Anschluss an den Ukraine-Gipfel. "Nicht jede Nation wird sich in der Lage fühlen, dazu beizutragen. Aber das darf nicht bedeuten, dass wir uns zurücklehnen." Für G R O ß B RI T A N I E N  stellte er klar, dass sein Land bereit sei, 

"mit Truppen am Boden und Flugzeugen in der Luft" ein solches Vorhaben zu unterstützen.

Im Rahmen des Gipfels kündigte Starmer außerdem ein neues Hilfspaket für die Ukraine im Umfang von 1,6 Milliarden Pfund an. Dieses werde es der Ukraine ermöglichen, mithilfe von Exportfinanzierung 5.000 Flugabwehrraketen zu erwerben. Darüber hinaus betonte er, dass die westliche Militärhilfe für die Ukraine sowie der wirtschaftliche Druck auf Russland  aufrechterhalten werden müssten.

Scholz nach Ukraine-Gipfel in London: Kiew weiter unterstützen

Auch der Bundeskanzler wandte sich nach dem Treffen an die Presse und sicherte abermals die Unterstützung für die Ukraine zu. "Sie ist das angegriffene Land, Opfer der russischen Aggression", sagte Scholz im Anschluss an den Ukraine-Gipfel. "Das ist die Wahrheit, die unverändert für alle ganz klar ist." Und das bedeute natürlich auch, dass entsprechend gehandelt werden müsse. Klar sei dabei auch, "dass wir die Ukraine eben finanziell und mit militärischen Mitteln unterstützen müssen", so Scholz weiter.


EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat darüber hinaus eine "dringende" Aufrüstung Europas gefordert. Sie werde dazu beim EU-Sondergipfel am Donnerstag einen "umfassenden Plan" vorlegen, sagte sie nach dem Treffen in London. Es sei notwendig, die Verteidigungsausgaben für eine "längere Zeit" anzuheben, betonte sie.



Samstag, 1. März 2025

Eine gefährliche Logik


:Eine gefährliche Logik
Markus Söder
Söder fordert zigtausende Panzer, Drohnen und Raketen


DIn der Diskussion um die Ausstattung des deutschen Militärs gibt es zahlreiche Forderungen nach mehr Geld. CSU-Chef Söder nennt nun eine Wunschliste mit einer imposanten Fülle von konkreten Waffen.

Die Taurus-Marschflugkörper seien die „wichtigste Präzisionswaffe“, über die Deutschland verfüge, sagte Söder. Patriots sind ein US-amerikanisches Flugabwehrraketen-System, als Iron Dome wird ein System zur Abwehr von Raketen, Artillerie- und Mörsergranaten bezeichnet.

Söder auch für europäischen Atom-Schutzschirm

Söder betonte, es sei eine sehr überzeugende Idee von CDU-Chef Friedrich Merz, „zusätzlich einen nuklearen europäischen Schutzschirm aufzubauen“. Dieser könne von Frankreich und Großbritannien gestellt und von Deutschland mitgetragen werden.

„Nur wer wirtschaftlich und militärisch stark ist, wird international ernst genommen“, sagte Söder. Spätestens seit der Münchner Sicherheitskonferenz und der außenpolitischen Neuausrichtung der USA sei klar, dass Europa und damit auch Deutschland mehr für die eigene Verteidigung tun müssten. „Wir müssen die Bundeswehr massiv stärken und dafür mindestens drei Prozent des BIP investieren.“ 

Meine Meinung:

Mit diesen Forderungen wird nur < Öl ins Feuer geschüttet> !

Der Krieg würde sich nur verlängern.

Gefragt sind heute diplomatische V E R H A N D L U N G E N .


Zur Erinnerung folgendes Video: