Die Mieten werden in DEUTSCHLAND vor allem für den
KLEINEN MANN zur < DAUMENSCHRAUBE > !
Mein Kommentar:
Diese Megafusionen sind schon Vorboten der Bildung weiterer Imperien in der gesellschaftlichen Übergangsphase vom Kapitalismus zum ( Früh ) Imperialismus - nun auch im Wohnungssektor.
In Berlin betrifft es z. Z. schon ca. 800 000 Wohnungen.
Damit erhöht sich die Gefahr, dass eine staatliche Regulierung immer mehr eliminiert wird !
Die Neuregelung ist kein Gesetz ( also mit strafrechtlichen Folgen ) sondern nur ein GEBOT !
Mein Großvater erzählte mir, dass schon vor dem 1. Weltkrieg in Amerika Waren vernichtet worden sind.
Da wurde z. B. Milch in den Fluss geschüttet, nur damit die Preise weiter hoch blieben.
PS:
Chaos in den USAMenschen hungern, aber Ernten werden vernichtetNur noch mithilfe der Nationalgarde kann Amerika mehr als 50 Millionen Bedürftige mit frischer Nahrung versorgen. Derweil landen Millionen Tonnen Agrarprodukte im Müll.
Ich habe auch schon vom sogenannten
< BUTTERBERG >
der EU selbst gehört.
Mit Absicht wurde da die Butter zurückgehalten, nur damit die Preise wieder hochziehen !
Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) wird am Tag der Arbeit die zentrale Kundgebung in Leipzig abhalten. Dabei soll es vor allem um die Angleichung der Lebensverhältnisse in Ost und West gehen.
Leipzig:
Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) wird am Tag der Arbeit die zentrale Kundgebung in Leipzig abhalten. Laut DGB-Angaben werden am Mittwoch ab 11 Uhr rund 3000 Teilnehmer auf dem Marktplatz erwartet. Eines der zentralen Themen wird dabei auch die Angleichung der Lebensverhältnisse in Ost und West sein.
Mit den Unterschieden „muss Schluss sein“, fordert DGB-Vorsitzender Reiner Hoffmann im Interview mit der LVZ. „Die Politik hat hier versagt, aber auch die Unternehmen tragen Schuld. Sie haben viel zu lange den Osten als Niedriglohnland angesehen. Das führt zu Verbitterung, die anfällig macht für extremistische Standpunkte.“ Hoffmann wird in Leipzig sprechen. Im letzten Jahr fand die zentrale DGB-Kundgebung in Nürnberg statt.
"Bumerangeffekt der US-Politik" - Russland plant Luftwaffenbasis vor Küste Venezuelas
Da Washington entschlossen ist, aus dem wegweisenden INF-Vertrag auszusteigen, scheint Moskau nach einer Antwort zu suchen. Russische Medien haben diplomatische Quellen zitiert, aus denen hervorgeht, dass Moskau den Blick auf eine strategische Luftwaffenbasis vor der Küste Venezuelas richtet.
Ein strategischer russischer Tu-160 Bomber während einer Flugschau
Die Quellen berichteten dem Blatt, dass Moskau bestrebt sei, eine semi-permanente Basis für die russische Langstreckenluftfahrt auf einer der venezolanischen Inseln in der Karibik zu errichten, während es sich auf die "langfristige militärische Präsenz" im "Hinterhof" der USA vorbereite.
Die Basis sollte angeblich auf der Karibikinsel Orchila, etwa 160 Kilometer von der venezolanischen Hauptstadt Caracas entfernt, errichtet werden. Die Insel beherbergt einen venezolanischen Flugplatz sowie eine Marinebasis und wurde bereits vor zehn Jahren vom russischen Militär besucht. Der verstorbene venezolanische Staatschef Hugo Chávez habe Russland bereits 2008 angeboten, dort eine Luftwaffenbasis einzurichten, berichtete die NG und fügte hinzu, dass Moskau zu diesem Zeitpunkt gezögert habe, eine solche Entscheidung zu treffen.
Mein Kommentar dazu:
Bei uns in DEUTSCHLAND gibt es das Sprichwort:
"Wie du mir so ich dir"
( Bumerangeffekt ! )
Es ist doch nicht verwunderlich wenn NATO ( USA ) - Truppen heute bis an die Grenzen Russlands positioniert worden sind, dass als Schutz Russland auch Truppen an die Grenze zur USA positionieren wollen.
Der bessere Weg wäre natürlich, dass die beiden Großmächte
sofort in gleicher Augenhöhe Verhandlungen aufnehmen um diese Zuspitzung zu entflechten !
Biden: "Bin bereit, weitere Maßnahmen zu ergreifen"
US-Präsident Biden hat eine härtere Gangart gegen Russland angekündigt. Seine Regierung verhängt neue Sanktionen gegen Moskau. Biden betont aber, er wolle keinen "Kreislauf der Eskalation".
Mein Vorschlag wäre:
Solch ein Spitzengespräch zwischen Biden und Putin mit
< vorgehaltener Pistole > würde ich ablehnen.
Es müsste erst einmal ein Außenministertreffen statt finden, um herauszufinden, was heute überhaupt noch zu verhandeln ist.
Solch ein Treffen macht aber nur Sinn, wenn in gleicher
A u g e n h ö h e überhaupt verhandelt werden kann !
Deshalb sind die erneuten Sanktionen der USA gegen Russland kein U n t e r p f a n d für solche Zusammenkünfte !