Mein schon vor Jahren gemachter Vorschlag nicht den Schwerpunkt für den weiteren Ausbau von Ladesäulen für E-Autos zu setzen sondern den Ausbau von geladenen Akkus ( so wie das heutige Tankstellennetz ! ) im schnellen Austausch in Angriff zu nehmen trägt jetzt die ersten Früchte.
Der folgende Artikel beschreibt die ersten Initiativen in China dazu !
Ich freue mich darüber.
So kann man den Kauf eines E-Autos weiter stimulieren !
Es wäre ein guter Schritt für die weitere Verbesserung unserer Umwelt.
Nach ersten Hochrechnungen: Kommunisten erkennen Wahlergebnis nicht an
Die Kommunistische Partei Russlands (KPRF) erkennt die Ergebnisse der Online-Abstimmung in Moskau nicht an und wird dies auch weiterhin nicht tun, sagte Dmitri Nowikow, stellvertretender Vorsitzender des Zentralkomitees der Partei, am Montag.
9. September 2021: Mitglieder einer Wahlkommission leeren eine Wahlurne in Moskau
Die Partei betonte, dass ihre Kandidaten die Duma-Wahlen in Moskaus Einzelmandatsbezirken "selbstbewusst gewonnen" haben. Allerdings sei ihr das elektronische Abstimmungssystem in die Quere gekommen. "Wir erkennen die Daten der elektronischen Stimmabgabe in Moskau nicht an und werden sie nicht anerkennen", sagte Nowikow auf einer Pressekonferenz am Montag. Die Partei habe gesehen, wie sich das Gesamtbild veränderte, nachdem das Ergebnis der Online-Abstimmung präsentiert wurde, erklärte er.
"Wir werden beweisen und das Land überzeugen, dass es notwendig ist, zu rebellieren und gegen digitale Innovationen zu kämpfen", fügte Nowikow hinzu.
Auch Gennadi Sjuganow, der Parteichef der Kommunisten, warnte vor Wahlbetrug und nannte die Online-Abstimmung "einen Pfusch, der das ganze Land infizieren könnte".
Meine Meinung:
In der heutigen Zeit ist dieses elektronische System zu einer Stimmabgabe nicht genug gesichert gegen eventuell mögliche Manipulationen !
Parlamentswahl in Russland: Laut Exit-Umfrage führt die Partei Einiges Russland mit 45 Prozent
In Russland sind die Parlamentswahlen vorbei. Nach vorläufigen Daten erhielt Einiges Russland 45 Prozent der Stimmen. An zweiter Stelle stehen die Kommunisten mit 21 Prozent der Stimmen. Den dritten Platz belegt die Liberaldemokratische Partei mit 8,7 Prozent der Stimmen. An vierter Stelle liegt Gerechtes Russland mit 7,9 Prozent der Stimmen.
Laut den Ergebnissen von Exit-Umfragen liegt die Partei "Einiges Russland" in Bezug auf die bisherige Stimmenauszählung an der Spitze – 45 Prozent der Wähler stimmten für sie.
Die Kommunistische Partei steht an zweiter Stelle nach dem Stimmenanteil von 21 Prozent der Wähler für sie.
Den dritten Platz belegt die Liberaldemokratische Partei mit 8,7 Prozent der Stimmen.
Die Partei "Gerechtes Russland" erhielt 7,9 Prozent der Stimmen.
Zum ersten Mal seit Langem erreichte "Einiges Russland" keine verfassungsmäßige Mehrheit laut der Exit-Umfrage.
Es haben also über die Hälfte der wahlberechtigten Bürger Russlands nicht an der Wahl teilgenommen !
PS: RT meldete am 20.09.2021 sogar nur eine Wahlbeteiligung von 40,49 % !
Meine Erklärung dafür:
Allgemein haben viele Bürger den Glauben
v e r l o r e n ,
dass eine Wahl etwas an ihrer Situation verbessern könnte !
Kluft zwischen Arm und Reich schlimmer als in Afrika
Gennadi Sjuganow, der langjährige Vorsitzende der Kommunistischen Partei Russlands, sagte in einem Gespräch mit RT, seine Partei wolle gegen die enorme Vermögensschere vorgehen. Die Kluft zwischen Arm und Reich sei in Russland schlimmer als in jedem afrikanischen Land.
Gennadi Sjuganow, Vorsitzender der Kommunistischen Partei Russlands
Zudem kritisierte Sjuganow den immens hohen Kapitalabzug aus Russland. Dieser müsse gestoppt werden, betonte er. Die Oligarchie habe alles ins Ausland mitgenommen. Ihm zufolge könnte es viel mehr wohlhabende Menschen geben, wenn alle ihre Steuern ordnungsgemäß zahlen würden.
Außerdem sei es für seine Partei wichtig, die Produktion zu fördern. Man wolle alle Zweige der Klein- und Mittelbetriebe unterstützen. Derzeit sei diese Förderung extrem schwach und liege bei ungefähr vier Prozent. Sjuganow führte als Beispiel Deutschland an, wo dieser Wert bei etwa 30 Prozent liegt.
Der 77-Jährige bemängelte zudem, die Kluft zwischen Arm und Reich sei in Russland enorm und schlimmer als in jedem afrikanischen Land. Er erinnerte daran, dass die soziale Ungleichheit in der Sowjetunion nicht so groß war. Damals hätten zehn Prozent der Einkommensstärksten etwa viermal mehr als zehn Prozent der Einkommensschwächsten verdient. Heute liege dieser Wert bei vierzehn Prozent. Dies müsse schnell geändert werden.
Mein Kommentar: Für mich ist das alles nichts NEUES !
Außerdem sei es für seine Partei wichtig, die Produktion zu fördern. Man wolle alle Zweige der Klein- und Mittelbetriebe unterstützen. Derzeit sei diese Förderung extrem schwach und liege bei ungefähr vier Prozent. Sjuganow führte als Beispiel Deutschland an, wo dieser Wert bei etwa 30 Prozent liegt.Der 77-Jährige bemängelte zudem, die Kluft zwischen Arm und Reich sei in Russland enorm und schlimmer als in jedem afrikanischen Land. Er erinnerte daran, dass die soziale Ungleichheit in der Sowjetunion nicht so groß war. Damals hätten zehn Prozent der Einkommensstärksten etwa viermal mehr als zehn Prozent der Einkommensschwächsten verdient. Heute liege dieser Wert bei vierzehn Prozent. Dies müsse schnell geändert werden.
China: Minderjährige dürfen nur noch drei Stunden pro Woche online spielen
China
hat seine Online – Gaming - Unternehmen angewiesen, das Angebot für
junge Spieler weiter einzuschränken, um die Spielsucht bei
Jugendlichen einzudämmen. Dem sozialen Wohl solle "stets
Vorrang eingeräumt, und aktiv auf gesellschaftliche Bedenken"
reagiert werden.
Bald neue Städte hinter dem Ural? Kreml unterstützt Idee, Sibirien zu entwickeln
Die Idee, neue Städte in Sibirien zu errichten, begleitet den russischen Verteidigungsminister schon lange. Nun gibt es auch aus dem Kreml unterstützende Worte. Werden in Russland demnächst neue Ballungszentren gegründet?
Der russische Verteidigungsminister Sergei Schoigu am 24. August 2021
Der russische Verteidigungsminister Sergei Schoigu
hat Anfang August vorgeschlagen, mehrere neue
Städte in Sibirien zu gründen. Ihm zufolge seien etwa
fünf große industrielle Wirtschaftszentren mit einer
Bevölkerung von mindestens 300.000 Menschen
erforderlich. Er findet, dass sich jede dieser Städte auf
einen bestimmten Tätigkeitsbereich spezialisieren
sollte.
Schoigu betonte, dass Russland bis zum Jahr 2030 alle Möglichkeiten habe, mit relativ akzeptablen Investitionen neue Städte, zahlreiche Arbeitsplätze und eine neue moderne Industrie zu schaffen. Dabei verwies er auf Pläne zum Städtebau in Sibirien, die kurz vor dem Zusammenbruch der UdSSR existierten. Außerdem schlug der Minister vor, die russische Hauptstadt nach Sibirien zu verlegen.
Kremlsprecher Dmitri Peskow
befürwortete das Vorhaben. Auf die
Frage, welche Aufgabe der Kreml als vorrangig sieht –
entweder den Bau neuer Städte oder die Entwicklung
bestehender Städte –, sagte Peskow, dass beide
Herausforderungen wichtig seien. "Die Entwicklung
des Landes erfordert natürlich auch die Entstehung
neuer Zentren, neuer Städte", erklärte er am Montag.
Im Großraum Moskau leben heute nach verschiedenen
Schätzungen rund 20 Millionen Menschen. Zum
Vergleich:
Laut der Statistikbehörde Nowosibirskstat lebten im
Januar 2021 insgesamt 17 Millionen Menschen
in Sibirien. Wie die Zeitung Kommersant berichtete,
nimmt die Abwanderung aus Sibirien in andere
Regionen Russlands in den letzten 30 Jahren stets
zu. Vor allem Menschen im erwerbsfähigen Alter
verlassen die Region. Ältere Menschen wandern in
Gebiete mit günstigeren klimatischen Bedingungen ab.