Das Grundübel der Menschheit weltweit auch im 21. Jahrhundert
In seiner Botschaft an die neu gewählte Staatsduma hat Präsident Wladimir Putin das niedrige Einkommen der russischen Bürger als Hauptfeind des Staates bezeichnet. Es stelle eine Bedrohung für die stabile Entwicklung dar und wirke sich negativ auf die demografische Situation aus.
"Unser Land, und damit auch wir, steht vor vielen Herausforderungen. Ich betone noch einmal, dass unser Hauptfeind das niedrige Einkommen unserer Bürger, von Millionen unserer Menschen, ist."
Meine Meinung:
Dieses von Putin angesprochene Problem ist ein weltweites Dilemma.
Ich glaube, dass die Menschen noch lange Zeit brauchen werden hier generell eine
Mein schon vor Jahren gemachter Vorschlag nicht den Schwerpunkt für den weiteren Ausbau von Ladesäulen für E-Autos zu setzen sondern den Ausbau von geladenen Akkus ( so wie das heutige Tankstellennetz ! ) im schnellen Austausch in Angriff zu nehmen trägt jetzt die ersten Früchte.
Der folgende Artikel beschreibt die ersten Initiativen in China dazu !
Ich freue mich darüber.
So kann man den Kauf eines E-Autos weiter stimulieren !
Es wäre ein guter Schritt für die weitere Verbesserung unserer Umwelt.
Nach ersten Hochrechnungen: Kommunisten erkennen Wahlergebnis nicht an
Die Kommunistische Partei Russlands (KPRF) erkennt die Ergebnisse der Online-Abstimmung in Moskau nicht an und wird dies auch weiterhin nicht tun, sagte Dmitri Nowikow, stellvertretender Vorsitzender des Zentralkomitees der Partei, am Montag.
9. September 2021: Mitglieder einer Wahlkommission leeren eine Wahlurne in Moskau
Die Partei betonte, dass ihre Kandidaten die Duma-Wahlen in Moskaus Einzelmandatsbezirken "selbstbewusst gewonnen" haben. Allerdings sei ihr das elektronische Abstimmungssystem in die Quere gekommen. "Wir erkennen die Daten der elektronischen Stimmabgabe in Moskau nicht an und werden sie nicht anerkennen", sagte Nowikow auf einer Pressekonferenz am Montag. Die Partei habe gesehen, wie sich das Gesamtbild veränderte, nachdem das Ergebnis der Online-Abstimmung präsentiert wurde, erklärte er.
"Wir werden beweisen und das Land überzeugen, dass es notwendig ist, zu rebellieren und gegen digitale Innovationen zu kämpfen", fügte Nowikow hinzu.
Auch Gennadi Sjuganow, der Parteichef der Kommunisten, warnte vor Wahlbetrug und nannte die Online-Abstimmung "einen Pfusch, der das ganze Land infizieren könnte".
Meine Meinung:
In der heutigen Zeit ist dieses elektronische System zu einer Stimmabgabe nicht genug gesichert gegen eventuell mögliche Manipulationen !
Parlamentswahl in Russland: Laut Exit-Umfrage führt die Partei Einiges Russland mit 45 Prozent
In Russland sind die Parlamentswahlen vorbei. Nach vorläufigen Daten erhielt Einiges Russland 45 Prozent der Stimmen. An zweiter Stelle stehen die Kommunisten mit 21 Prozent der Stimmen. Den dritten Platz belegt die Liberaldemokratische Partei mit 8,7 Prozent der Stimmen. An vierter Stelle liegt Gerechtes Russland mit 7,9 Prozent der Stimmen.
Laut den Ergebnissen von Exit-Umfragen liegt die Partei "Einiges Russland" in Bezug auf die bisherige Stimmenauszählung an der Spitze – 45 Prozent der Wähler stimmten für sie.
Die Kommunistische Partei steht an zweiter Stelle nach dem Stimmenanteil von 21 Prozent der Wähler für sie.
Den dritten Platz belegt die Liberaldemokratische Partei mit 8,7 Prozent der Stimmen.
Die Partei "Gerechtes Russland" erhielt 7,9 Prozent der Stimmen.
Zum ersten Mal seit Langem erreichte "Einiges Russland" keine verfassungsmäßige Mehrheit laut der Exit-Umfrage.
Es haben also über die Hälfte der wahlberechtigten Bürger Russlands nicht an der Wahl teilgenommen !
PS: RT meldete am 20.09.2021 sogar nur eine Wahlbeteiligung von 40,49 % !
Meine Erklärung dafür:
Allgemein haben viele Bürger den Glauben
v e r l o r e n ,
dass eine Wahl etwas an ihrer Situation verbessern könnte !
Kluft zwischen Arm und Reich schlimmer als in Afrika
Gennadi Sjuganow, der langjährige Vorsitzende der Kommunistischen Partei Russlands, sagte in einem Gespräch mit RT, seine Partei wolle gegen die enorme Vermögensschere vorgehen. Die Kluft zwischen Arm und Reich sei in Russland schlimmer als in jedem afrikanischen Land.
Gennadi Sjuganow, Vorsitzender der Kommunistischen Partei Russlands
Zudem kritisierte Sjuganow den immens hohen Kapitalabzug aus Russland. Dieser müsse gestoppt werden, betonte er. Die Oligarchie habe alles ins Ausland mitgenommen. Ihm zufolge könnte es viel mehr wohlhabende Menschen geben, wenn alle ihre Steuern ordnungsgemäß zahlen würden.
Außerdem sei es für seine Partei wichtig, die Produktion zu fördern. Man wolle alle Zweige der Klein- und Mittelbetriebe unterstützen. Derzeit sei diese Förderung extrem schwach und liege bei ungefähr vier Prozent. Sjuganow führte als Beispiel Deutschland an, wo dieser Wert bei etwa 30 Prozent liegt.
Der 77-Jährige bemängelte zudem, die Kluft zwischen Arm und Reich sei in Russland enorm und schlimmer als in jedem afrikanischen Land. Er erinnerte daran, dass die soziale Ungleichheit in der Sowjetunion nicht so groß war. Damals hätten zehn Prozent der Einkommensstärksten etwa viermal mehr als zehn Prozent der Einkommensschwächsten verdient. Heute liege dieser Wert bei vierzehn Prozent. Dies müsse schnell geändert werden.
Mein Kommentar: Für mich ist das alles nichts NEUES !
Außerdem sei es für seine Partei wichtig, die Produktion zu fördern. Man wolle alle Zweige der Klein- und Mittelbetriebe unterstützen. Derzeit sei diese Förderung extrem schwach und liege bei ungefähr vier Prozent. Sjuganow führte als Beispiel Deutschland an, wo dieser Wert bei etwa 30 Prozent liegt.Der 77-Jährige bemängelte zudem, die Kluft zwischen Arm und Reich sei in Russland enorm und schlimmer als in jedem afrikanischen Land. Er erinnerte daran, dass die soziale Ungleichheit in der Sowjetunion nicht so groß war. Damals hätten zehn Prozent der Einkommensstärksten etwa viermal mehr als zehn Prozent der Einkommensschwächsten verdient. Heute liege dieser Wert bei vierzehn Prozent. Dies müsse schnell geändert werden.
China: Minderjährige dürfen nur noch drei Stunden pro Woche online spielen
China
hat seine Online – Gaming - Unternehmen angewiesen, das Angebot für
junge Spieler weiter einzuschränken, um die Spielsucht bei
Jugendlichen einzudämmen. Dem sozialen Wohl solle "stets
Vorrang eingeräumt, und aktiv auf gesellschaftliche Bedenken"
reagiert werden.