Samstag, 14. September 2024

Ach; nee...!

 

Ach; nee...!

               



  


     Würde die Ukraine gerne gegen Ziele in Russland einsetzen: 

     ATACMS-Raketen aus den USA. 



"Der Krieg ist ein Monster, das alles frisst. 


Einmal entfesselt, verschlingt es nicht nur seine Opfer, sondern irgendwann auch seinen Herrn. Staaten, die Angriffskriege führen, verändern sich, selbst zynische Aggressoren stürzen sich ins Verderben. Das Trauma des Afghanistan-Feldzugs hat in den Achtzigerjahren den Zusammenbruch der Sowjetunion beschleunigt. Das Trauma des Vietnam-Kriegs hat in den Sechzigern Amerikas Gesellschaft zermürbt, das Trauma des Irak-Kriegs hat in den vergangenen Jahren den Aufstieg des Trump-Populismus begünstigt.

Nach zweieinhalb Jahren Angriffskrieg gegen die Ukraine und Hunderttausenden Opfern hat sich auch Russland verändert. Putins Polizeiregime hält eine verängstigte Gesellschaft in Bann. Die Menschen ziehen sich ins Private zurück, kluge Köpfe sind tausendfach emigriert, die Jugend verroht, die Produktion ist vollständig auf Kriegswirtschaft ausgerichtet. Für den Kremlchef zählt nur eines: sein Machterhalt. Diesem Ziel dient der Kriegszug in die demokratisch gesonnene und damit für den Kreml bedrohliche Ukraine, diesem Ziel dienen auch die Einschüchterungsversuche und Drohungen gegen den Westen, das Gerede vom "Krieg mit der Nato", von den Atomwaffen.

Zugleich versucht das Regime, seine Kriegserfahrungen zu versilbern. Auf einer Sicherheitskonferenz in China hat Russlands Vizeverteidigungsminister Alexander Fomin Partnerländern angeboten, "Erkenntnisse" aus dem Ukraine-Krieg weiterzugeben. Man habe "einzigartige Erfahrungen" im Kampf gegen westliche Waffen und deren Schwachstellen gesammelt. Dieses Wissen könnte auch anderen Gegnern Europas und der USA helfen, so das Kalkül. Ein Gebaren wie bei der Mafia. Die Verbrüderung der Diktatoren zeigt Wirkung. Das iranische Mullah-Regime hat sich bereits eng mit Moskau verbündet und liefert Putins Armee neue Raketen, die ukrainische Städte einäschern sollen.

Wie geht es weiter auf dem Schlachtfeld? Welche Folgen hat die Entscheidung der USA und Großbritanniens, die der Ukraine nun wohl Angriffe mit westlichen Raketen auf russischem Staatsgebiet gestatten? Ist die Forderung von Kanzler Scholz nach einer Friedenskonferenz mit Russland realistisch? Wie könnte so ein Frieden aussehen, und gibt es im Hintergrund schon diplomatische Gespräche? Wenige Militärexperten kennen sich so gut mit dem Krieg in der Ukraine aus wie Gustav Gressel. Der österreichische Politikwissenschaftler arbeitet beim European Council on Foreign Relations in Berlin und schreibt für internationale Medien wie die "New York Times".

Heute ist er zu Gast in unserem Podcast. Was er im Gespräch mit Lisa Raphael und mir berichtet, ist ebenso 


       spannend wie aufschlussreich 


und hilft, die Hintergründe und weiteren Entwicklungen dieses Krieges und

     des westlichen Konflikts mit

     Russland zu

                v e r s t e h e n.


Meine Meinung:


Ich, als 

                        BESITZLOSER, 


verstehe es nicht !


Ich weiß nur.


 < Der Frieden muss siegen - nicht der Krieg ! >



PS:   
Zehntausende Menschen sind seit Beginn des Ukraine-Kriegs getötet worden - wie viele genau, ist unklar. Russische und ukrainische Stellen halten sich mit Informationen zurück. 
                               
                       
Nachtrag 18.09.2024:

Mehr als zwei Jahre Krieg
Russland und Ukraine verloren offenbar eine Million Soldaten !!!

 

                                    

Dienstag, 3. September 2024

Mein Resümee zu den Wahlen

Mein Resümee zu den Wahlen

in Sachsen und Thüringen


Nur ein Beispiel:

Hans Vorländer (*1954) ist Seniorprofessor für Politikwissenschaft an der TU Dresden und Direktor des Zentrums für Verfassungs- und Demokratieforschung sowie Direktor des Mercator Forums Migration und Demokratie. Bis zu seiner Emeritierung besetzte Vorländer den Lehrstuhl für politische Theorie und Ideengeschichte.





 Mancher Beobachter sieht mit Blick auf die Wahlergebnisse nun eine erneute "Teilung" Deutschlands. Sehen Sie das ähnlich?

Das kommt immer auf die Perspektive an. Im Osten ist die AfD im Schnitt stärkste Partei und die CDU auf Platz zwei, im Westen war es bei der Europawahl andersherum. So weit liegen wir also nicht auseinander. Dass aber AfD und BSW einen so großen Erfolg einfahren, ist tatsächlich etwas, das den Osten vom Westen unterscheidet. Das liegt nicht nur daran, dass es zum Beispiel bei Fragen wie Migration oder dem Krieg in der Ukraine unterschiedliche Einstellungen gibt, sondern auch an spezifisch ostdeutschen Problemen, die sich in den vergangenen drei Jahrzehnten aufgestaut haben.



Mein Kommentar (kurz und knapp ! ):


Heute liest man ja nun viele Kommentare über den Ausgang der Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen mit den verschiedensten Prognosen für die Zukunft.


Keiner kann hier durch die

                                          < Glaskugel >

 schauen um zu sehen, wie es nun in DEUTSCHLAND weitergeht;

vor allem in der  

                                     gesamten deutschen NATION.


Alle vergessen aber, dass etwas  nur wachsen kann, wenn es auch Wurzeln hat. 

Diese Wurzel  sollte man nicht vergessen!


Sonst < Schwimmen wir alle nur an der Oberfläche des Lebens herum ! >


Mir zeigt die Wahl:


Wir sind heute eine  zerstrittene deutsche  NATION.

Dies ist eine große Gefahr für uns alle, weil gerade im Ausland dies zu ihrem Vorteil wäre.


Deshalb ist auch heute noch meine Forderung 



          < DEUTSCHLAND einig Vaterland > !



            



Auch die Grundsatzfrage:

 < WER bin ich ? - WAS will ich? - Was kann ich?

ist auch heute noch gesellschaftsrelevant.