Donnerstag, 12. März 2020

Was wäre heute richtig ?


Michail Gorbatschow

„Krieg liegt in der Luft“: Gorbatschow veröffentlicht leidenschaftlichen Apell

Der ehemalige Staatschef der Sowjetunion Michail Gorbatschow hat in einem Beitrag für die russische Zeitung „Nowaja Gaseta“ die aktuelle politische Lage als äußerst besorgniserregend bezeichnet. Laut Gorbatschow hat das Jahr 2020 erst begonnen, aber die Welt stand schon zweimal kurz vor einem direkten Zusammenstoß der Großmächte.


Wer heute nur    fragt     und nicht         besonnen handelt            ist der  
     


                                    V e r l i e r e r   !

Mittwoch, 11. März 2020

Einäugikkeit

Der frühere Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (Archivbild)


„Das ist das große Hindernis zwischen Europa und Russland“: Gabriel geht auf Sputnik-Frage ein

GABRIEL: „Ich meine, ich bin wirklich jemand, der sehr daran interessiert ist, mit Russland gute und vernünftige Beziehungen zu haben“.


Ich kann dazu nur sagen:


Seine Sicht zu Russland ist    < EINÄUGIK >.


Er verlangt einseitige Verhaltensänderungen von Russland.



Jeder weis aber, dass gerade heute die angespannten Situation in der Welt; insbesondere 

Russland - USA  und  China - USA  nicht nur eine Veränderung der Beziehungen Europa  ( insbesondere DEUTSCHLAND ) - Russland  verlangt.


Es ist doch eine Tatsache , dass DEUTSCHLAND der NATO angehört - Russland aber nicht !

Heute stehen sogar wieder die Truppen der NATO an den Grenzen Russlands.


Dieses Missverhältnis muss man aber bei der evtl. Verbesserungen der Beziehungen zwischen Europa - Deutschland und Russland - China beachten.

Dienstag, 10. März 2020

Mein Protest



US-Miiltärs bereiten sich auf die Übung Defender 2020 vor


Gegen westliche Kriegstreiberei – Friedensgruppe schreibt an Menschen in Russland


Die bundesdeutsche Friedensbewegung protestiert aktiv gegen das im Januar angelaufene US-Großmanöver „Defender Europe 2020“. Die „Berliner Friedenskoordination“ hat sich deshalb mit einem Offenen Brief an die Menschen in Russland gewandt. „Wir lehnen Krieg ab“, heißt es darin ebenso wie: „Russland ist unser Nachbar.“

Ich alter Mann unterstütze das Schreiben von < Friko > an die Bürger der
Russischen Föderation. 


Es ist ein Aufschrei der ca. 60 Millionen Toten des 2. Weltkrieges nach
einen dauerhaften Frieden in Europa, damit  ein lebenswertes
Leben endlich garantiert wird.


Eine der wichtigsten Lehren gerade für DEUTSCHLAND ist, dass dieser
Wunsch 
nur mit einer gutnachbarlichen Verhältnis mit RUSSLAND 
zu realisieren ist.

Ich verurteile das US-Manöver "Defender Europe 2020", weil
es eine verantwortungslose und gefährliche Provokation darstellt.
Besonders
für uns DEUTSCHEN (vom Kind bis zum Greis) ist dieses Manöver eine
lebensverachtende und lebensgefährliche Aktion.


Weil hier der Initiator die USA ist, möchte ich das Volk der USA daran
erinnern,
dass keine russischen Truppen an
der Grenze der USA stehen !



Als < Der Friedensengel >  habe ich diesen Brief unterschrieben.
Meine Empfehlung:   Unterschreiben bitte auch Sie !


Aus den Lehren der Geschichte müssten eigentlich Millionen meiner Landsleute diesen Protestbrief unterschreiben !



Freitag, 6. März 2020

Personenkult der Menschheit

Trauerzug am Tag der Stalins Beerdigung am 9. März 1953 in Moskau

Am 5. März, Stalins Todestag, wurde in Moskau der Dokumentarfilm „Abschied von Stalin“ (im Ausland heißt er „State Funeral“) des in Litauen schaffenden ukrainischen Regisseurs Sergej Loznitsa uraufgeführt. Der Film beruht auf einmaligem Archivmaterial, aufgenommen in der UdSSR zwischen dem 5. und 9. März 1953, das bisher kaum jemand gesehen hat.

„Unterhält man sich mit Menschen, die sich an diese Zeit erinnern können“, so der Regisseur, „sagen sie einem, sie hätten das Gefühl gehabt, die Welt wäre zu dem Zeitpunkt untergegangen. Mir kommt es auch so vor, dass das Land, das Sowjetunion hieß, von Stalin erschaffen worden war, durch seinen Willen, seine Kraft, seine Tücke, sein Können und seine politische List aufrechterhalten wurde, gerade damals zusammengebrochen war. Eine  Zeitlang bestand all das jedoch fort, zerbröckelte aber nach und nach und brach dann im Endeffekt aus mehreren Gründen komplett 



Ja, ich sehe das auch so. 

Auch damals in der DDR funktionierte es bis zum Tod Stalins alles besser.

Ich glaube, dass auch heute in DEUTSCHLAND eine < SCHLÜSSELFIGUR > notwendig wäre.

Dann wäre z. B. auch die WAHLBETEILIGUNG wieder eindeutiger

Ich muss hier  noch einige Erläuterungen machen, damit auch die jungen Landsleute meine Aussagen verstehen.
Ich war und bin kein Anhänger Stalins, weil ich weis, dass unter seiner Herrschaft Unrecht geschah; viel zu viel.
Ich habe damals die sog. Piecks-Zeiten ja als Kind bzw. Jugendlicher erlebt und vieles dann erst später über diesen Personenkult erfahren, und dass man ihn ablehnen muss.
Nur wenn ich die Geschichte zurückverfolgt, gab es schon vorher solche Personenkulte, die große Teile der Bevölkerung dazu stimulierte alle Ziele zu unterstützen auch bis hin zur Opferung ihres Lebens.
Ich denke da z.B. Dschingis Khan, an Napoleon, an Hitler u.v.a. 

Allein beim Hitlerkult waren ca. 90% der DEUTSCHEN überzeugt vom Endsieg.
usw.

Donnerstag, 5. März 2020

Gerechtigkeit


Die Staats- und Regierungschefs der Welt versammeln sich am 19. Januar 2020 in Berlin, um erneut für den Frieden in Libyen einzutreten.

„Mit Druck lässt sich nichts machen“: Experte rechnet mit AKK-Plänen für Russland in Syrien ab

An diesem Donnerstag empfängt Russlands Präsident Wladimir Putin seinen türkischen Amtskollegen Recep Tayyip Erdogan in Moskau. Sie werden „die unheilvollen Auswirkungen der Idlib-Krise sowie die Maßnahmen zu deren Verhinderung“ besprechen, wie der Kreml am Vorabend mitteilte. Berlin will bisher vor allem gegen Russland härter vorgehen. Gerecht?


Heute kann  in der     P O l I T I K     nichts mit     
                          G E R E C H T I G K E I T  
erreicht werden.



Heute zählen nur  Kapital - Macht - politische Winkelzüge !

Sonntag, 1. März 2020

Die richtigen Schritte





Lothar de Maiziere zu 80.:

"Unsere Aufgabe ist es , uns   a b z u s c h a f f e n ."

Er war letzter Ministerpräsident der DDR. Der schmächtige Bratsche-Spieler neben dem bulligen Helmut Kohl wurde Sinnbild für die Angliederung der kleinen DDR an den großen Bruder BRD. Im Exklusiv-Interview erzählt Lothar de Maiziere, der am 2. März 80 Jahre wird, von Gorbatschow, Merkel und Schäuble und einer Regierung, die sich selbst abschaffte.


Mein Resümee 1989: 

Es gab keine andere Lösung für uns in der DDR als  < zurück in die Zukunft > !


Wenn man dann etwas besseres   a u f b a u e n  will  -  
muss man auch erst einmal            a b r e i ß e n.



Dabei gilt auch heute:

( Ich zitiere aus meinem Buch < Unwissenheit entmachtet > ! )

"Es gibt keine gute oder schlechte Geschichte. Es gibt aber falsche und richtige Lehren daraus.

Eine Entscheidung darüber kann nur  jedes Volk  selbst treffen.

Nichts ist so gut, dass es nicht noch verbessert werden kann." 





                       < Alles fließt - panta rhei ! > ( Heraklit/Platon )

Freitag, 28. Februar 2020

Rückzahlung bei Abwanderung


Russlands Präsident Wladimir Putin in der ersten Sitzung einer Arbeitsgruppe zur Vorbereitung von Verfassungsänderungen. Nowo-Ogarjowo bei Moskau, 16. Januar 2020

Kampf gegen Russlands „Brain drain“: Putin nennt zwei Wege

Es gibt laut dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zwei Methoden, um den sogenannten Brain Drain – die Abwanderung von Wissenschaftlern und anderen talentierten Menschen – aus Russland zu verhindern. Eine davon ist noch in der Sowjetunion angewendet worden

In diesem Zusammenhang nannte Putin zwei Wege, um den Brain Drain zu verhindern: Das Problem der Abwanderung von Fachkräften könne entweder durch das Prinzip des „Packens und Nicht-Loslassens“ wie zu Sowjetzeiten oder durch die Bereitstellung guter Arbeitsbedingungen sowie guter Bezahlung für die Menschen gelöst werden.




Dieses Problem führte auch bei uns mit zum Untergang der DDR.


Mein Vorschlag:

Jeder Mensch sollt frei entscheiden können, wo er leben will.

Aber: 

Wenn ein Mensch durch die Bildung seines Staates zu einer hohen Qualifikation gekommen ist, muss er bei einer Abwanderung die Kosten an den Staat zurückzahlen.

Und:

Eventuell auch noch eine Ausgleichszahlung für den zu erwarteten Ausfall an Wertschaffung an den Staat.

Er muss sich also vorher         s c h u l d e n f r e i               machen.

Immerhin mussten seine Landsleute diese Gelder für seine  Bildung erarbeiten!