Dienstag, 8. Februar 2022

Mein größter Wunsch

 Mein größter Wunsch an unsere heutige 

  < DEUTSCH - AMERIKANISCHE - REGIERUNG > 

ist,

dass EUROPA nicht zu EUROSHIMA  wird !

Joe Biden zu Olaf Scholz: Deutschland einer der engsten Verbündeten der USA

Auf einer Pressekonferenz nach dem Treffen in Washington, D.C., betonten Biden und Scholz die enge Partnerschaft. Biden riet US-Bürgern, die Ukraine zu verlassen. Scholz scheint bereit, Nord Stream 2 preiszugeben. Windkraft und Wasserstoff sollen Gas aus Russland ersetzen.


    


US Präsident Joe Biden und Bundeskanzler Olaf Scholz im Oval Office, 07.02.2022

Wiederholung: Die Zukunft der Ukraine

Die Zukunft der Ukraine lieg nicht in West-Europa sondern in Ost-Europa !


Lukaschenko: Ukraine könnte Teil des Unionsstaates mit Russland werden

Washington drängt die Ukraine zum Krieg, Kiew scheint sich aber davor zu hüten, einen Krieg anzufangen, glaubt Alexander Lukaschenko. Der Motor in der Krise seien die USA. Falls keine Fehler gemacht würden, könne die Ukraine wieder an die Seite Russlands zurückkehren.



Das ist nur die Essenz des Krieges, über den ihr und wir zur Zeit debattieren: 'Oh, die Ukraine zieht in den Krieg.' Das ist nicht die Ukraine, das sind die Amerikaner, die sie in den Krieg stoßen."


Mein Kommentar:


Ich schrieb am 10.07.2019 -


Putin: „Annäherung zwischen Russland und Ukraine unvermeidbar“



Ich wiederhole mich:


Die Zukunft der Ukraine liegt nicht in West-Europa sondern in Ost-Europa !

Damit meinte ich: Nur gute  bilateralen Beziehungen auf allen Gebieten zum heutige Russland sind unerlässlich.

Nur dadurch ist ein Anschluss an West - Europa für die Ukraine möglich.


PS: Ich meine hier natürlich den wirtschaftlichen Anschluss !

Dienstag, 1. Februar 2022

Der heutige Machtkampf in der Welt

Der heutige Machtkampf im ( Früh ) Imperialismus in der WELT


EU-Sanktionen gegen Russland zielen auf Moskaus "strategische Ambitionen" ab


              Der Hohe Vertreter der EU für Außenpolitik Josep Borrell.


Das geplante Sanktionspaket der EU gegen Russland könnte dem Land Güter vorenthalten, die Moskau zur Verwirklichung seiner strategischen Ambitionen benötigt. Das Paket werde die russische Wirtschaft und das Finanzsystem schwer belasten, heißt es aus Brüssel.


Zitiere:

"Ich glaube nicht, dass es irgendetwas Neues gibt, das das Gefühl der Angst vor einem unmittelbaren Angriff verstärken könnte."


Mein Kommentar:


Der Konflikt mit der Ukraine ist nur ein Vorwand.

Spätestens mit dem Minsker - Abkommen hätte eine Lösung erfolgen können.

Es geht heute um die Erhaltung bzw. um den weiteren Ausbau der Machtpositionen in der Welt.

Neu ist dabei der Anspruch Russlands und Chinas !

Europa versucht dabei eigenen Interessen durchzusetzen und kommt dabei zwischen die Fronten: 


               USA - Russland  - China !



Samstag, 29. Januar 2022

< Das pfeifen schon die Spatzen vom Dach ! >

 

Das sind keine ABKOMMEN - 

< Das pfeifen schon die Spatzen vom Dach ! > 


Medien: Polen bereit zu Abkommen mit Russland


Warschau sei angeblich bereit, russischen Inspekteuren Zutritt zu US-amerikanischen Standorten in Polen zu gewähren, berichteten Medien am Mittwoch. Dafür müsse Moskau als Gegenleistung aber NATO-Inspekteuren Zugang zu seiner Raketenabwehr in Kaliningrad geben.


   

Symbolbild: Im polnischen Morong stationierte US-Soldaten warten eine Patriot-Raketenbatterie und schulen polnische Soldaten im Umgang mit dem Raketensystem


Nach Angaben des Wall Street Journal, das sich auf ungenannte polnische Beamte beruft, wäre Warschau angeblich bereit, eine Vereinbarung mit Moskau zu treffen. Im Gegenzug will Polen, dass seine Inspektoren Raketenstandorte in Kaliningrad überprüfen dürfen.


Meine Meinung:


Dies wäre kein          ABKOMMEM 

sondern nur ein       < KUHHANDEL >

und würde nur      <  TÜR und TOREN >

öffnen für die Möglichkeit einer

                                      SPIONAGE !

 

Donnerstag, 27. Januar 2022

Glauben ist gut - Kontrolle ist besser !

 

< Glauben ist gut - Kontrolle ist besser ! >


Massiver Stromausfall in Mittelasien

Heftige Stromausfälle wurden in den mittelasiatischen Staaten Kasachstan, Usbekistan und Kirgisistan gemeldet. Sie erfassten dabei gleich ganze Regionen. Über mehrere Stunden konnten sowohl Gebäude als auch Züge nicht versorgt werden. Teilweise fiel auch das Internet aus.

Spannungs- und Leistungssprünge Grund für automatische Abschaltung?



Der gleichzeitige Ausfall in allen drei Mitgliedsstaaten des sogenannten Vereinten Zentralasiatischen Energieversorgungsrings weckte bei vielen den Verdacht, eine Überreaktion von automatischen Sicherungsschaltern auf irgendeinen Reizfaktor könnte der Grund des Ausfalls sein: Schon um 10 Uhr Ortszeit meldete das Nationale Stromversorgungsnetz Kirgisistans ebendiese Diagnose und kündigte die landesweite Wiederherstellung der Stromversorgung innerhalb einer Stunde an. Kurz nach 11 wurde zudem bekannt gegeben, dass es an den kirgisischen Kraftwerken keinerlei Unfälle oder Ähnliches gegeben habe. Zumindest in einigen Stadtgebieten Bischkeks fruchteten die Versuche schon um 12:30 Uhr Ortszeit.


Mein Kommentar:

Meine erste Lektion zum Ausspruch 

       < Gauben ist gut - Kontrolle ist besser > 

erhielt ich schon mit 10 Jahren von meinem Vater !

Als alter DDR Bürger bin ich deshalb besonders "neugierig ", weil  damals in der DDR die SABOTAGE vor allem in der Wirtschaft an der Tagesordnung war.

Zum o.g. Stromausfall muss man wohl tiefer in die Materie gehen.

Es gibt für mich hierbei kausale Zusammenhänge mit folgenden Gedanken:

1. Ist es wirklich eine technischer Zufall für diesen Stromausfall gerade in    diesen Ländern ?

2. Heute beherrscht man solche Vorkommnisse, weil es eigentlich überall HAVARIEPLÄNE dafür gibt  usw. !

3. Jeder weis, dass die STROMVERSORGUNG ein sehr wichtiger Bestandteil eines jeden Landes ist.

Zum o.g. Stromausfall muss man wohl tiefer in die MATERIE gehen.

An eine SABOTAGE von AUßERIRDISCHE glaube ich jedoch nicht !



2. 


Dienstag, 25. Januar 2022

Die Angst...


Die Angst vor der Wahrheit.


 RT DE-Zulassung: Experten bewerten Chancen auf Kurswechsel der deutschen Regierung

Im Interview mit RT DE bewerteten Albrecht Müller und Thomas Röper die Chancen auf einen Kurswechsel bezüglich der Verhinderung der Aktivitäten von RT DE in Deutschland. Beide beklagten sich über den Zustand der Pressefreiheit hierzulande.


       





Die Erklärung Moskaus, auf die Verhinderung der Aktivitäten von 
RT DE in Deutschland mit ähnlichen Maßnahmen gegen deutsche Medien in Russland zu reagieren, habe den Kurs der Bundesregierung in dieser Frage wahrscheinlich beeinflusst. Es sei nicht darstellbar, dass die Deutsche Welle (DW) in Russland weitgehend freien Raum hat, während ein russisches Medium in Deutschland nicht tätig sein darf.

Die Pressefreiheit in Deutschland werde schon lange durch die privaten Besitzverhältnisse in der Medienlandschaft infrage gestellt. Diese Privateigentümer hätten aufgrund ihrer ökonomischen Rolle von Natur aus eine arbeitgeberfreundliche Haltung. Arbeitnehmerfragen spielten daher bei ihrer Berichterstattung keine Rolle. Allein aufgrund dieses Umstandes seien diese Medien einseitig. Zudem passiere es oft, dass sich die Eigentümer direkt in redaktionelle Fragen einmischen

PS: 

Das ist die ewige Leier über die Differenzen 

der BESITZENDEN und BESITZLOSEN !


Mein Kommentar:

In DEUTSCHLAND war es schon immer so -

die Angst vor der Wahrheit beinhaltet auch die Angst

 vor           andersdenkenden 

Menschen.

Montag, 24. Januar 2022

Mein Respekt

 

Mein Respekt für die realistische Einschätzung


Wegen Äußerungen zu Krim und Putin: Vizeadmiral Schönbach auf ukrainischer Mirotworez-Prangerliste


    Vizeadmiral Schönbach

Kay-Achim Schönbach hat in der Ukraine wegen seiner Krim-Äußerung einen Aufschrei der Empörung ausgelöst. Der ukrainische Botschafter in Berlin findet den Rücktritt des deutschen Marine-Inspekteurs nicht genug. Nun steht der Vizeadmiral am ukrainischen Online-Pranger Mirotworez.


Schönbach hatte bei einer Veranstaltung in Indien in einem im Internet veröffentlichten Video unter anderem gesagt: "Die Halbinsel Krim ist weg, sie wird nicht zurückkommen." Er betonte zudem, dass Russland Respekt verdiene. Dieser Wunsch Russlands sei "leicht zu erfüllen".